🤲Illustration folgt baldDie Spitzen von RING- und KLEINEM FINGER berühren die Daumenspitze; Zeige- und Mittelfinger bleiben gestreckt. Die Handfläche zeigt nach oben auf dem Knie.
Prana Mudra
Prāṇa Mudrā
PRAH-nah MOO-drah
Energie & VitalitätElement: Erde + Wasser
Prana Mudra (Prāṇa Mudrā) ist ein Hand-Mudra der Kategorie energie & vitalität, geformt mit Ringfinger + kleiner Finger + Daumen und dem Element Erde + Wasser zugeordnet.
Bei der Prana Mudra berühren die Spitzen von Ring- und kleinem Finger die Daumenspitze, Zeige- und Mittelfinger bleiben gestreckt und die Handflächen zeigen nach oben. In der Tradition ist sie nach der Lebenskraft benannt und wird mit Atemübungen verbunden.
Die Geste
Die Geste
Die Spitzen von RING- und KLEINEM FINGER berühren die Daumenspitze; Zeige- und Mittelfinger bleiben gestreckt. Die Handfläche zeigt nach oben auf dem Knie.
Finger
Ringfinger + kleiner Finger + Daumen
Element
Erde + Wasser
Handfläche
nach oben
Hände
beide
Haltedauer
10–20 Minuten
Auch genannt
Mudra der Lebenskraft
So geht Prana Mudra
Setze dich bequem hin, die Wirbelsäule lang und die Schultern entspannt.
Lege beide Hände mit den Handflächen nach OBEN auf die Knie.
Führe die Spitzen von Ringfinger und kleinem Finger zur Spitze des Daumens.
Halte Zeige- und Mittelfinger gestreckt und entspannt, leicht gespreizt.
Berühre die Finger leicht, ohne zu klemmen, und halte beide Hände gleich.
Atme 10 bis 20 Minuten langsam, löse dann die Finger und lass die Hände ruhen.
Kurzer Check: Kennst du dieses Mudra?
Vorteile
Traditionell nach Prana benannt, der Lebenskraft.
Praktizierende verbinden sie mit tiefer und belebender Atemarbeit.
Sie soll Erde und Wasser darstellen, die sich mit dem Feuer verbinden.
Gibt der Aufmerksamkeit einen stabilen körperlichen Anker.
Wird oft genutzt, wenn man ein Gefühl von Vitalität sucht.
Wann man es nutzt
Nutze sie bei Atemübungen oder zu Beginn des Tages, in einem bequemen Sitz.
Hinweise zur Vorsicht
Halte die Berührung leicht; drei Fingerspitzen fest aufeinanderzudrücken kann den Daumen belasten.
Brich ab, wenn die Finger krampfen oder die Hand vor Anspannung kribbelt.
Strecke die gestreckten Finger nicht gewaltsam durch, wenn die Gelenke steif sind.
Prāṇa is the Sanskrit word for life force or vital breath, so Prāṇa Mudrā is the “gesture of life force.” In the finger-element map, the ring finger stands for earth, the little finger for water, and the thumb for fire. Joining them is traditionally read as combining grounding and fluid energies with fire. Prana Mudra is common in modern hand mudra teaching influenced by Ayurvedic ideas and is not a classical Hatha yoga text gesture. Tradition often pairs it with Apana Mudra, which is read as its downward-moving counterpart.
How to practice
Sit in Easy Pose or stand in Mountain Pose with the arms relaxed at your sides. Place the hands on the knees, palms up. Bring the tips of the ring and little fingers to the tip of the thumb, and keep the index and middle fingers extended. Breathe with Dirga Breath. Some teachers also pair it with Bhastrika Breath, a vigorous bellows breath best learned with a teacher. Hold for 10 to 20 minutes, then release.
Tips and common mistakes
Use light contact. The three fingertips meet the thumb gently.
Keep the extended fingers soft and a little apart, not rigid.
Unlike Apana Mudra, the little finger touches the thumb here and the middle finger stays extended; in Apana, the middle and ring fingers touch and the little finger stays extended.
Unlike Apana Vayu Mudra, the index finger stays extended instead of curling to the base of the thumb.
Unlike Kubera Mudra, the index and middle fingers are not part of the touch, and the ring and little fingers are not curled away.
Check that both hands match and the palms face up.
Tradition vs. evidence
Tradition links Prana Mudra with vitality and energy, but these claims are symbolic and come from teaching lineages. Hand mudras have little clinical research behind them. What is defensible is that a clear hand position paired with slow breathing gives the mind a simple, repeatable cue.
Ehrlicher Hinweis: Für Hand-Mudras gibt es kaum klinische Forschung. Vertretbar ist, dass eine gehaltene Geste ein verlässlicher Anker für die Aufmerksamkeit ist und gut zu langsamer Atmung passt; die traditionellen Aussagen werden hier als Tradition beschrieben, nicht als medizinischer Rat.